

Faszienrollen kommen immer häufiger zum Einsatz, um muskuläre Verspannungen zu lösen und die Regeneration des Gewebes gerade nach harten Trainingseinheiten zu fördern. Dabei gibt es neben der “Blackroll” noch andere Modelle und Anbieter, und für jeden Sportler / jede Sportlerin gibt es eine große Auswahl an Faszienrollen für die Selbstmassage daheim oder auch unterwegs.
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Für eine tiefergehende Massage sind Rollen mit 3D-Noppen eine denkbare Wahl wie etwa bei der Fit Nation Faszienrolle oder den Sportastisch Faszienrollen.
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Es gibt bei diesen Massagerollen verschiedene Härtegrade und Rollenformen, die für die individuellen Sportlertypen unterschiedlich gut geeignet sind. Für Anfänger ist das Training mit einer Faszienrolle evtl. noch etwas schmerzhafter, und es braucht etwas Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
Dementsprechend sollte im Zweifelsfall beim ersten Kauf eine weichere Rolle gewählt werden, sofern man das Modell vorher nicht testen kann, da es online gekauft wird. Profi-Sportler benötigen oftmals einen größeren Impuls, um Verspannungen zu lösen.
Bei noname-Produkten ist ein Blick auf die verwendeten Materialien nicht verkehrt, da gerade bei billigeren Produkten häufig Weichmacher zum Einsatz kommen. Die besten Faszienrollen müssen nicht teuer sein, aber bestehen teilweise aus umweltfreundlichem EPP – expandiertem Polypropylen, sind umweltfreundlich und zu 100% recyclebar – so wie es z.B. bei der BODYMATE Faszienrolle Standard der Fall ist.
Die Faszienrollen Testsieger sollten auch umfangreiche Übungsbeispiele mitliefern oder wie bei Blackroll sogar eine App zur Verfügung stellen.
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Es muss nicht unbedingt das “Original”, die Blackroll sein, es gibt auch zahlreiche andere Anbieter, die günstigere Modelle anbieten und trotzdem sehr hochwertig und funktional sind. Darunter gehört z.B. auch die Balance Roll. Wer mit dem Rollentraining durchstarten will, sollte stets darauf achten, sich langsam heranzutasten und die Schmerzgrenze nicht vorschnell zum eigenen Leidwesen zu überschreiten. Klar, es gibt auch positiven Schmerz, aber manchmal ist weniger eben mehr bzw. besser.
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